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UEFA EURO 2024 und Cyber Threats

Juni 2024 von Okta

Während sich die Öffentlichkeit darüber freut, dass die Fußball-Europameisterschaft UEFA EURO 2024 am vergangenen Freitag begonnen hat, bietet ein solches Großereignis auch zahlreiche Einfallstore für Cyberkriminelle. Laut Bundesministerium des Innern (BMI) ist die Fußball-EM in Deutschland besonders attraktiv für Hacker, weil sie hier mit einem überschaubaren Aufwand großen Schaden anrichten können – bis hin zu gesperrten Stadien als Folge eines korrumpierten Online-Ticketverkaufs. Aus gutem Grund sensibilisiert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) alle Beteiligten mithilfe eines speziellen Leitfadens. Demnach ist die aktuelle Sicherheitslage mit Blick auf die EM alles andere als entspannt.

Nicht nur in den Stadien und Fanzones spielt Sicherheit eine herausragende Rolle. Es ist wichtig, die IT-Sicherheitsfrage als Top-Priorität über die EM-Austragungsorte hinaus zu betrachten. Die Menschen sind sich der Gefahr durchaus bewusst: Laut einer aktuellen Umfrage von BearingPoint halten zwei Drittel der Befragten eine Cyberattacke für möglich. Dabei sind laut dem CrowdStrike Global Threat Report 2024 ganze 86 Prozent aller Vorfälle auf identitätsbasierte Angriffe zurückzuführen - zum Beispiel in Gestalt des missbräuchlichen Einsatzes gestohlener Anmeldedaten für Ticketkäufe.

Umso entscheidender sind entsprechende Gegenmaßnahmen. Für die Sicherung von Online-Konten sind digitale Identitätslösungen wie die von Okta besonders geeignet. Sie schützen die persönlichen und beruflichen Daten von Athleten, Organisatoren und Zuschauern gleichermaßen, sodass sich kein Unbefugter Zugang verschaffen kann.


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